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Reichert Holztechnik erhält Auszeichnung für zukunftsorientierte Fertigung

Reichert Holztechnik wurde im Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden Württemberg“ für seine transparente Fertigungslösungen mittels RFID prämiert. Albert Reis, QBM Prozessoptimierung und Jürgen Gaiser, Technischer Leiter, nahmen von Ministeraldirigent Günther Leßnerkraus (v.l.n.r.) die Auszeichnung entgegen.  Foto: Martin Storz

Transparente Produktionsprozesse durch vernetzte RFID Datenkommunikation

12. Januar 2018

Die Reichert Holztechnik GmbH & Co. KG gehört zu den mittelständischen Unternehmen, die sich dem  Thema Industrie 4.0 erfolgreich stellen. Das bestätigt auch die Auszeichnung, die das Traditionsunternehmen im Rahmen des von der „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ initiierten Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ erhielt.

Im Fokus dieses Wettbewerbs stehen innovative Konzepte aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Insgesamt wurden 28 Unternehmen und Einrichtungen prämiert, die Digitalisierungslösungen erfolgreich im Betriebsalltag umgesetzt haben.

Die Reichert Holztechnik GmbH & Co. KG ist  mir ihrer innovativen Oberflächen- und Veredelungstechnik seit Jahren verlässlicher Partner der internationalen Küchen- und Badmöbelindustrie, des Messe- und Schiffsbaus, im Wohn- und Objektbereich. Auf insgesamt 11.000 m² produziert da Unternehmen mit einem hochmodernen Maschinenpark ein breites Sortiment vom individuell angefertigten Einzelstück, Lösgröße I bis zur Großserie.. „Dazu ist es notwendig, dass die Einzelteile in allen Phasen der Produktion auftragsbezogen schnell zugeordnet werden können. Um eine transparente Auftragsverfolgung zu gewährleisten, nutzen wir seit der Einführung eines neuen ERP-Systems die vernetzte Datenkommunikation über RFID“, kommentiert Jürgen Gaiser, Technischer Leiter der Reichert Holztechnik GmbH


 

http://www.reichertht.de

www.i40-bw.de